Schaubude Berlin startet unter neuer Leitung

04. September 2015

Tim Sandweg bietet unter anderem die neue Veranstaltungsreihe "Der dystopische Salon".

Mit nationalen und internationalen Gastspielen startet die Schaubude Berlin vom 17. bis 20. September in die 23. Spielzeit und damit in die erste Spielzeit mit dem neuen Leiter Tim Sandweg. Motto des Auftakts ist "Meeting Point".

Die offiziellen Spielzeiteröffnung gestaltet die belgische Compagnie Gare Centrale mit ihrer neuesten Objekttheaterproduktion "Ressacs" über die Wirtschaftskrise eines unternehmerfreudigen und wohlstandssüchtigen Paares.

Einen Tag vorher öffnen sich die Türen zur neuen Veranstaltungsreihe "Der dystopische Salon", der sich dem Phänomen der Abwesenheit widmet. Die deutsch-polnische Ensembleproduktion "Faza REM Phase" zoomt in surreale Traumwelten, während sich Janek Turkowski (Polen) in seiner Collage aus faszinierenden alten Super-8-Filmen auf die Spur einer Frau namens "Margarete" begibt.

Für Kinder präsentiert das renommierte Duo florschütz & döhnert die Uraufführung "Ein Loch ist meistens rund" über alltägliche Wunder. Und die Tanzperformance "bomba mix" von Ximena Ameri und Alfredo Zinola aus Köln räumt mit dem Vorurteil auf, Rosa sei nur was fürs Mädchenzimmer.

 

Foto: Joachim Fleischer ("Ein Loch ist meistens rund")

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