Neue Diskurse

Musikalisches Figurentheater im Europa des frühen 20. Jahrhunderts

von Dorothea Krimm

 

In ihrer Doktorarbeit geht Krimm der Frage nach, welche besondere Rolle das Figurentheater schon im frühen 20. Jahrhundert spielte.


Moondog, FIDENA 2016. Foto: Diana Kuester

Das modernes Figurentheater immer stärker auch auf den großen Bühnen des Musiktheaters und der Oper seinen Ort findet, zeigt nicht nur die Inszenierung „Moondog“, die zur FIDENA 2016 im Schauspielhaus Bochum seine Premiere feierte: Auch andere große Häuser haben das Figurentheater neu/ wiederentdeckt: Zum Beispiel die Bregrenzer Festspiele mit„Moses in Ägypten“ inszeniert von Lotte de Beers in Zusammenarbeit mit Hotel Modern oder auch die Münchener Opernfestspiel mit der Inszenierung „König der Elfen“ von Nikolaus Habjan.

Figurentheater spielte jedoch schon im frühen 20. Jahrhundert eine besondere Rolle, der Dorothea Krimm mit ihrer Doktorarbeit „Musikalisches Figurentheater im Europa des frühen 20. Jahrhunderts“ nachgegangen ist. Wir möchten die aktuelle Debatte nutzen, um auf diese Arbeit, die bereits 2013 veröffentlicht wurde, aufmerksam zu machen und zur Lektüre empfehlen.

Die gesamte Arbeit können Interessierte hier einsehen:
Dissertation

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