Essays

RÄUMEN. Nachdenken über Animation und Raum

Von Jo Posenenske

Kann man Räume animieren? In einem berichtenden Essay beschreibt Jo Posenenske, welche Beobachtungen, Gedanken und Versuchsaufbauten möglich sind, um sich dieser Frage anzunähern.

Während eines dreimonatigen Arbeitsstipendiums von der Kulturstiftung des Freistaats Sachsen mit dem Titel Räumen. Animierte Räume zwischen Figurentheater und Architektur habe ich mich mit der Animation von Räumen beschäftigt. Animation ist ein Handwerk. Animation basiert auf grundlegenden Prinzipien, die machen, dass wir etwas oder jemanden als lebendig lesen: Atem, Blick, Bewegung und Kommunikation. Animation zu lernen, bedeutet, Techniken zu lernen, mit denen sich diese Prinzipien herstellen lassen, wenn ein Objekt (oder ein Material oder eine Puppe) von sich aus nicht belebt ist. Zu diesen Techniken gehört z.B. die Arbeit mit Achsen und Fixpunkten, Blickrichtung, Schwerpunkt und Gewicht, dem eigenen Blick (Fokus), der eigenen Atmung und der eigenen Stimme und Sprache. Ziel von Animation ist eine Verschiebung zwischen animierendem Subjekt und animiertem Objekt. Ich wollte herausfinden, ob und wie sich Prinzipien der Animation auf Räume übertragen lassen. Vor dem Hintergrund des Figuren- bzw. Materialtheaters habe ich mich auf haptisch erfahrbare, begreifbare, materielle Räume konzentriert.

Woran erkenne ich, dass etwas ein Raum ist, und was kann ich tun, um ihn zu animieren? Wie kann ich ihn anpacken?

Der architektonische Raum hat in der Regel Wände, Böden, Decken, meistens Flächen, Ecken, Winkel und Kanten, aber auch eine runde Höhle bildet einen Raum. Ein eingerichteter Raum (ein Zimmer) lässt sich außerdem dadurch definieren, was in ihm ist: Fenster, Türen, Vorhänge, Teppiche, Möbel, Bettdecken, Bilderrahmen, Geräusche, die der Raum macht oder machen könnte. Bühnenräume sind seit der Institutionalisierung der Theater in Deutschland in der Regel Innenräume. Es gibt den Bühnenraum selbst, wenn man klassisch denkt mit Portal, Soffitten, Scheinwerfern, usw. Und dann gibt es evtl. ein Bühnenbild oder Teile davon, die nochmal einen Raum im Raum definieren. Können Räume durch die Manipulation dieser Elemente animiert werden? Zwischen praktischen Versuchen habe ich eine kleine Sammlung von Beobachtungen und Gedanken angelegt, die ich hier teilen möchte.

In meiner Stuttgarter WG im Erdgeschoss an einer belebten Straße fuhren nachts Autos am Fenster vorbei. Das Licht der Scheinwerfer projizierte das Fenster auf die Wände. Ich konnte meinem Fenster dabei zuschauen, wie es durch den Raum gleitet, ein riesiges Schattentheater nur für mich. Dieses Bild hat mich bei meiner Recherche begleitet, während sich meine Wahrnehmung veränderte und der selektive Blick mich überall animierte Räume finden ließ.

Im April 2025 wandert mein selektiver Blick in einer Inszenierung von „La Muette de Portici“[1] im Staatstheater Darmstadt zur Bühnendecke. Der Vulkanausbruch am Ende der Oper wird in die Bühnenmaschinerie übersetzt: das Rigg fährt so weit runter, dass es fast ans Orchester stößt, die riesigen Scheinwerfer, vorher sicher hinter dem Portal versteckt, hängen plötzlich mitten auf der Bühne, nun selbst im Scheinwerferlicht (wo ist diese zweite Reihe Scheinwerfer verborgen?). Ich fühle in Empathie mit den Musiker*innen eine leicht klaustrophobische Beklemmung, aber gleichzeitig Erleichterung. Ich atme auf, weil endlich der Raum sichtbar wird, die Offenlegung dieser gewaltigen Maschinerie empfinde ich als befreiend.

Ob es wohl schon ein Stück nur für einen Bühnenraum gibt? Ich stelle mir eine große Stadttheater- oder Opernbühne vor, mit Hebebühne, diversen Lagen Vorhang, Drehbühne, Seilzügen, die von Techniker*innen animiert wird. Atmende Vorhänge, pulsierende Hebebühnen, tanzende Wände, hungrige Löcher im Boden.

Auch in Herbert Fritschs „Murmel Murmel“[2] spielt der Bühnenraum eine tragende Rolle. Wandartige Elemente verschieben sich über die Bühne, sie scheinen zu atmen. Mal bewegen sie sich mechanisch gleichmäßig, mal wabern sie hin und her.

Ich gehe einkaufen. Eine automatische Schiebetür verwehrt mir (nur mir!) den Eintritt in den Supermarkt. Gefällt ihr nicht, wie ich aussehe? Oder hat sie mich einfach nicht gesehen? Ist es ihre Programmierung, die sie zu diesem Fehler animiert? Oder ein verstaubter Photoresistor?

Im Probenraum baue ich eine „Raum-Marionette“. Mit Gewebeband klebe ich große weiße Pappen zusammen, sodass zwischen ihnen Gelenke entstehen und fühle mich dabei sehr Bauhaus[3]. Das Gebilde hänge ich an Schnüre, die ich zur Decke führe und über zwei Reihen Umlenkrollen wieder nach unten mit meinem Körper verbinde. Da es aus Flächen, Kanten und Winkeln besteht, die sich dreidimensional zueinander verhalten, nenne ich es einen Raum. Einen Blick hat dieser Raum nicht, atmen kann er nur mäßig. Aber er reagiert auf mich, wir sind voneinander abhängig. Hüpfe ich hoch, legt er sich hin. Laufe ich auf ihn zu, fliegt er nach oben von mir weg und ich kann mich unter ihn legen. Ich kann ihn mit meinem Körper spielen. Ein Spielkreuz sieht meistens abstrakter aus als die Marionette, die es animiert. Hier ist es andersrum. Dieser Raum aus weißen Flächen ist abstrakter als ich. Ich bin gleichzeitig zum Spielkreuz und zur Spieler*in geworden und durch die Vertauschung in den Abstraktionsverhältnissen vielleicht auch zur Puppe. Der Raum, den ich mir da zusammengeklebt habe, wird erstaunlich lebendig durch diese Arbeit mit Schwerkraft und Gelenken. Ich bin überrascht, wie leicht sich das Gebilde animieren lässt und wie schnell es dann, wenn es ruht, wieder zum leblosen Papphaufen wird.

       

Jo Posenenske mit "Raum-Marionette" © Franz Schrörs

2022 habe ich im K20 in Düsseldorf eine Ausstellung über die konkrete Künstlerin Lygia Pape gesehen[4]. Auf einem sehr kleinen Bildschirm ein Video: auf einer schwarzen Fläche bewegen sich zwei verschiedene Arten von gleichgroßen Säulen, die einen dunkelrot und eckig, die anderen weiß und zylindrisch. Sie verschieben sich miteinander und umeinander, zuerst denke ich, es sind Spielfiguren, die von unten mit Magneten bewegt werden. Oder steckt eine Mechanik dahinter? Dafür ist ihre Bewegung nicht gleichförmig genug. Der Titel suggeriert eine Bühnensituation: „Ballet Neoconcreto #1“. Stecken in diesen Säulen also Menschen, die sich mit sehr gleichmäßigen Trippelschritten über die Bühne bewegen? Menschen auf Rädern? Nur Räder? Die Säulen scheinen eine Art Versammlung zu halten, sie bewegen sich langsam im Kreis, sie tanzen. Sie sind eindeutig animiert, ich lese sie ganz klar als Lebewesen. Aber sie sind trotzdem geometrische Formen und ich kann parallel zu der sehr wesenhaft anmutenden Versammlung auch eine geometrische Komposition sehen, ein abstraktes Bildertheater, ein Suchen nach Raum und Ordnung. Die Säulen definieren durch ihre Bewegung immer neue Räume und Raumeinteilungen. Der ganze Raum ist in Bewegung und ständiger Verwandlung. Diese Säulen bewegen sich gleichmäßig, aber nicht perfekt. Manchmal ist eine Lücke zwischen zwei Säulen größer als die zwischen den anderen, manche sind schneller als andere. Dass Imperfektion eine Eigenschaft von Leben ist, ist keine neue Erkenntnis. Aber für die Animation von besonders kantigen, flächigen, unorganischen Formen ist sie offenbar wichtig.

Als nächstes möchte ich einen konkreten Raum, ein Zimmer, animieren. Einen stellvertretenden Privatraum, es soll ja für ein Publikum sein, so richtig privat geht also nicht. Ich suche nach einem Intimitätsgefühl mit dem Raum, einem Alleinsein. Ich bin unsicher, ob es überhaupt möglich ist, einen Privatraum zu animieren. Wenn ich über „animierte“ Innenräume nachdenke bin ich schnell beim Horrorfilm. Ein festes Dach über dem Kopf und festen Boden unter den Füßen zu haben konstituiert unser Sicherheitsgefühl. Bewegen sich die Wände oder wackelt der Boden sind die Assoziationen dazu eher Naturkatastrophen, Krieg, Spuk oder ein Drogentrip - Beispiele, in denen der Raum nicht selbst agiert. Oder aber der Raum spiegelt den Gemütszustand eines Menschen wider. Wanda Maximoff, eine telekinetisch begabte Figur des Marvel-Universums[5], beeinflusst mit ihren Gefühlen den Raum um sich herum. Ist sie traurig, regnet es, ist sie verwirrt, fliegen Dinge durch die Gegend, wenn sie wütend ist, wird es gefährlich. In der Verfilmung von „Der Schaum der Tage“[6] erfährt die eine Figur an einem öffentlichen Telefon zwischen zwei Häusern stehend von der Krankheit ihrer Frau. In diesem Moment ziehen sich die beiden Hauswände zusammen und erzeugen eine erdrückende Enge. Ich würde diese Beispiele nur vorsichtig als Raumanimation bezeichnen, ihr Eigenleben gehört untrennbar zu dem Menschen, um den es eigentlich geht. Wieder agiert der Raum nicht selbstständig. Aber was wäre, wenn das Haus von Wanda die gleichen Dinge tun würde, diesmal im Dialog mit Wanda? Statt telekinetisch auf sie zu reagieren, mit ihr kommunizieren würde? Statt zu regnen, wenn sie traurig ist, Dinge umherfliegen lassen, um sie abzulenken? Könnte Wanda diesen Kommunikationsversuch ihres Hauses als solchen wahrnehmen?

Kann sich ein Raum selbst von innen lebendig anfühlen? Hat zum Beispiel Jona im Wal das Gefühl, sich in einem Lebewesen aufzuhalten? Oder umgibt ihn ein merkwürdig weicher Raum und das eigentlich Lebendige des Wals ist nur von außen zu erkennen? Die TARDIS aus „Doctor Who“ ist von außen eine telefonzellenartige Polizeibox, von innen ein riesiges, beseeltes Raum-Zeit-Schiff. Die Lebendigkeit der TARDIS wird nur dann spürbar, wenn etwas nicht funktioniert, wenn sie nicht macht, was sie soll, wenn sie eigenmächtig handelt, den Erwartungen widerspricht. Wieder lande ich bei der Imperfektion.

Einmal habe ich im Studium eine Marionette gebaut, ein Haus mit Beinen, inspiriert von den „Femmes Maison“ von Louise Bourgeois[7]. Diese „Haus-Frauen“ sind eine Reihe von Zeichnungen und Skulpturen, die Mischwesen darstellen. Verschiedene Kombinationen aus Körper und Haus, meistens bildet das Haus den Kopf oder den Oberkörper und Beine und Arme ragen durch Boden und Fenster heraus. Haus und Beine meiner Marionette sind separate Puppen, können aber mit einem Magnet zusammengesetzt werden. Das Haus kann alle Wände einzeln bewegen, auseinanderfallen und sich wieder zusammensetzen. An der Wesenhaftigkeit dieses Hauses zweifelt niemand, selbst wenn es ohne seine Beine unterwegs ist, man blickt allerdings immer von außen darauf. Wie es sich anfühlen würde, in diesem Haus zu sein, kann ich mir nur schwer vorstellen. Vielleicht etwas schwindlig und wie in der Achterbahn, aber wohl eher nicht lebendig. In einem Küchentischgespräch kommt der Gedanke auf, dass wir Animation vielleicht nur von außen wahrnehmen können, weil wir nach der Geburt nie wieder von einem Lebewesen umgeben sind (es sei denn, wir werden versehentlich von einem Wal verschluckt).

Ich baue trotzdem ein Miniaturzimmer und erforsche, was passiert, wenn ich die Möbel darin animiere. Es entsteht ein Lambe-Lambe im Umzugskarton, von außen animiere ich die Einrichtung mit simplen Figurentheatertricks, durch ein Guckloch kann immer eine Person zuschauen. Ist dieses Zimmer jetzt animiert? Das Publikum hat verschiedene Meinungen dazu. Die einen lesen in der Abwesenheit von Lebewesen eine Geistergeschichte oder ein Zurückdrehen der Zeit, andere lesen den in der Ecke liegenden Lumpenhaufen als eigentlichen Bewohner des Zimmers. Für manche spukt es, wieder andere freuen sich, dass alles „von allein“ geht. Ich bin nach wie vor unsicher, ob das ein animierter Raum ist, freue mich aber über mein neues Dreiminuten-Stück.

 

     

Außenansicht © Matthias Gundermann; Innenansicht © Jo Posenenske

Epilog

Partitur für eine große Bühnenmaschinerie (mindestens Oper Frankfurt), zwölf Techniker*innen und Perkussion (Auszug)

Es spielen: eine Hebebühne, eine Drehbühne, ein samtener Vorhang, ein Eiserner Vorhang, ein Moltonvorhang, zwei Operas, alle Seilzüge, das Surroundsystem, alle Scheinwerfer, alle Verfolger, Der Schnürboden, Der Spezifische Punkt am Boden, Das Loch am Boden, drei andere Löcher am Boden, die nicht Das Loch am Boden sind, fahrbare Soffitten, Der Chor der Schals[8] (bestehend aus vierundzwanzig beweglichen Schals), Der Chor der Techniker*innen - bestehend aus zwölf Techniker*innen, sie sind außerdem die Figurenspieler*innen dieses Stücks (verdecktes Spiel mit „versehentlichen“ Ausnahmen), Isolierklebeband, ein Staubkorn

Dritter Akt, nach der Pause.

Der samtene Vorhang geht auf. Dahinter: der eiserne Vorhang. Der eiserne Vorhang geht ein Stück auf. Er zögert. Er lässt sich bitten. Er geht weiter auf. Dahinter: ein Moltonvorhang. Der Moltonvorhang atmet ein und aus. Er lässt sich Zeit. Der Moltonvorhang öffnet sich. Trommelwirbel. Ein Verfolger verfolgt ein Staubkorn. Das Staubkorn beschreibt eine majestätische Kurve durch die Luft und landet auf dem spezifischen Punkt am Boden. Stille. Der Spezifische Punkt im Boden öffnet sich. Der Verfolger wird größer. Aus dem Loch im Boden erhebt sich ein neues Stück Boden, es steigt heraus, immer höher, tanzt für uns. Der Verfolger wird abgelöst von dramatischem Rücklicht. Auftritt der Chor der Schals. In einer ausgeklügelten Choreografie wabert der Chor der Schals über die Bühne, mit schnellen Richtungswechseln erzeugt er einen flappenden, schlagenden Klang.

Was in diesem Text keinen Raum gefunden hat:

  1. Wie ich mich einmal als ein Stück Fassade verkleidet habe und dann vor meinem Haus weggelaufen bin.
  2. Ein langes und erhellendes Gespräch mit Katharina Wibmer (danke!), die schon lang mit der Animation bzw. Irritation von Räumen an der Schnittstelle zwischen Figurentheater und Film arbeitet.
  3. Dass Animation viel komplexer ist, als ich in meiner kleine Einführung im ersten Absatz behauptet habe. Animation passiert nicht nur da, wo Animationstechniken angewandt werden, sondern in erster Linie im Kopf der Person, die zuschaut. Kann ich etwas nicht als lebendig lesen, ist es auch nicht animiert.
  4. Die ausführliche Literaturliste, die mir Saskia Bellmann geschickt hat (danke!). Im zeitgenössischen Zirkus und im Tanz gibt es viel mehr Forschung zu den Zusammenhängen zwischen Raum und Spieler*innen-Körper als im Figurentheater.
  5. Wie sich mein Fußboden darüber beschwert hat, dass immer auf ihm herumgetreten wird und ich daraufhin einen Teppich angeschafft habe.
  6. Was ein privater Raum überhaupt ist und ob er existiert und ein kleiner Exkurs zum Theatralitätsmodell von Rudolf Münz[9], der behauptet, dass es „Nicht-Theater“ fast gar nicht gibt.
  7. Welche Materialien sich definitiv NICHT für die Animation von Räumen eignen.
  8. Sind Smart Homes animierte Räume?
  9. Wie die Animation von Räumen mit dem neuen Materialismus zusammenhängt (oder zusammenhängen könnte).
  10. Dass Menschen Räume bauen und Räume Menschen beeinflussen.
  11. Menschenfeindliche Stadtarchitektur und ihre zerstörerischen Auswirkungen auf gesellschaftliches Zusammenleben.
  12. Was die Animation von Räumen mit dem Jenseits zu tun hat.
  13. Wie man das alles transportieren soll.
https://jo-posenenske.de/

[1] Dittrich, P.-G. (Regie). La Muette de Portici, Premiere 26.4.2025, Staatstheater Darmstadt

[2] Fritsch, H. (Regie). Murmel Murmel, Premiere 28.03.2012, Volksbühne Berlin. Vollständiger Mitschnitt zu sehen auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=QIhBOfL25o8 (zuletzt aufgerufen am 19.8.2025)

[3] Ich meine das architektonische Bauhaus, aber Baumarkt-Assoziationen sind auch willkommen.

[4] Pape, L. Lygia Pape. The Skin of ALL 19.03.-17.07.2022 K20 Düsseldorf

[5] Marvel Studios, Hayward, S. (Produzierende). (2021). Wanda Vision [TV-Serie]. Disney+

[6] Bossi, L. (Produzent) & Gondry, M. (Regisseur). (2013). L’écume des jours [Film]. Frankreich, Belgien

[7] Es ist schwer, hier eine einzelne Quelle zu nennen, aber die Recherche lohnt sich. Viele ihrer Bilder sind hier zu finden: https://www.moma.org/artists/710-louise-bourgeois#works (zuletzt aufgerufen am 1.9.2025), es gibt auch einen Wikipedia-Eintrag über die Femmes Maison, er ist aber eher dünn.

[8] Ein Schal ist in diesem Kontext eine Molton-Stoffbahn, die an der Decke hängt und bis zum Boden reicht. Schals werden meistens benutzt, um Spielende oder Requisiten zu verdecken.

[9] Münz, R. (1998) Theatralität und Theater. Zur Historiographie von Theatralitätsgefügen. Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf