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Die aktuelle Kritik

Theater Junge Generation Dresden: „Die dampfenden Hälse der Pferde im Turm von Babel“

von Andreas Herrmann

„Die dampfenden Hälse der Pferde im Turm zu Babel“ ist ein DDR-Kinderbuchklassiker von 1978, geschrieben von Franz Fühmann. Kinder treffen sich darin zum Spielen und entdecken dabei die Vielfalt der Sprache. Es ist ein gewagtes wie gelungenes Unterfangen, was Julia Brettschneider mit ihrem spielfreudigen TJG-Trio betreibt: Sie verwebt Franz Fühmanns Phantasiekosmos mit dem Kontext seiner Entstehung – mit der ersten deutschen Kosmosreise und lauter DDR-Küchentechnik aller Art.

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Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen: „Arche Nora“

von Andreas Herrmann

Die bekannte Geschichte der Arche Noah als Objekttheater für Kinder und Familien.

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Puppentheater Magdeburg: "Ein Spätsommernachtstraum"

Von Florian Schreiter

Ein humorvolles Sommertheater mit lebendigen Puppen- und Schauspiel. Regisseur Moritz Sostmann lässt die jungen Liebenden vom Shakespeareschen Original als alte Menschen auftreten.

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Fundus Theater Hamburg/Die Neue Kompanie: „Grusel Grusel – Das ABC der Monster“

von Falk Schreiber

Wer da keine Angst verspürt, der hat von echtem Grusel noch nichts mitbekommen: Der Trickfilm „Grusel Grusel“ der Hamburger Theatergruppe Die Neue Kompanie dekliniert ein „ABC der Monter“ durch. Und macht dabei weder vor Splatter noch vor grotesker Romantik halt.

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Agencia El Solar & Schaubude Berlin: "Was Bleibt"

von Tom Mustroph

Das Projekt "Was Bleibt" legt in Zusammenarbeit mit der Berliner Schaubude ein Online-Archiv von DDR-Alltagsobjekten und den damit verknüpften Geschichten an. Es ist handelt sich um den Covid-19-bedingten digitalen Ableger einer ursprünglich als Objekttheater konzipierten Produktion der Gruppe Agencia El Solar.

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Hochschule Ernst Busch: "Walden - Live from the Woods"

von Tom Mustroph

Puppenspiel goes Vlog

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Puppentheater Magdeburg: Gummienten Ahoi!

Von Klaus-Peter Voigt

28.800 Gummitiere landen 1992 unfreiwillig im Nordpazifik. Unter der Regie von Agnes Limbos nimmt sich das Theater nun dem Thema an – und sucht die menschlichen Bezüge.

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Schauspiel Frankfurt: „Die Orestie“

von Oliver Mayer

Die vielschichtige Inszenierung von Aischylos’ „Orestie“ am Schauspiel Frankfurt präsentiert die rachsüchtigen Atriden als fremdgesteuerte Puppen.

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Theater Waidspeicher Erfurt: „Atlas der abgelegenen Inseln“

Von Michael Plote

Inselhüpfen durch Raum, Zeit und Geschichte

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Holzwurm Theater / Hamburger Puppentheater: „Amy, Tarik und das Herz Emoji“

Von Falk Schreiber

Kinder, die entweder zu cool sind oder zu unsicher, um irgendwas zu machen: „Amy, Tarik und das Herz Emoji“ ist eine zu Herzen gehende Geschichte über Privatheit und Grenzüberschreitungen in Zeiten von Social Media. Und ein klug konstruierter Grenzgang zwischen Puppentheater und virtueller Realität.

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Bößer & Szörenyi: „Die andere Vernunft - Rausch. Trance. Ekstase.“

Von Nele Beckmann

Im Weltkunstzimmer sezieren Bößer & Szörenyi die Wahrnehmung und schicken das Bewusstsein in ein Jenseits. Ein Experiment mit fließenden Grenzen durch Sinnesstimulation.

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half past selber schuld: The Last Mortal

Von Honke Rambow

In einem perfekten Mix aus Video, Schattenspiel, Figuren- und schwarzem Theater erzählt das Kollektiv am FFT Düsseldorf von einer Zukunft, in der nicht nur Menschen optimiert sind.

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Fundus Theater Hamburg: „Gelb und Rosa“

Von Falk Schreiber

Theologische Fragen im Kindertheater? Julia Hart verzichtet mit „Gelb und Rosa“ auf Antworten und mutet ihrem jungen Publikum zu, Unterschiede auszuhalten. Das allerdings mit großem Charme.

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Monsun Theater Hamburg: „Anastasia, wann bekommst du deine Juwelen zurück?“

von Falk Schreiber

Cora Sachs erzählt die Geschichte einer Hochstaplerin als Gewissheiten verwirrenden Grenzgang zwischen Performance und Objekttheater.

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Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen: „Warten in Godow“

Von Andreas Herrmann

Der Bautzener Puppenchef Stephan Siegfried inszeniert mit Witz und vollem Einsatz.

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Herrmannshoftheater Wümme: "Faust"

Von Katrin Ullmann
 

Der Faust-Stoff aus der Perspektive des Gretchens.

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Ambrella Figurentheater & Theatrium Steinau : „Oskar und die Dame in Rosa“

Von Falk Schreiber

Ein Dialog zwischen Vorder- und Hinterbühne, zwischen Animation und Puppenspiel: Renat Saffiullin entdeckt mit „Oskar und die Dame in Rosa“ am Hamburger Fundus Theater vielschichtige Figuren hinter den Konvention.

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Musiktheater im Revier: "Drei miese, fiese Kerle"

Konrad und die karierte Katze jagen Gespenster

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Theater der jungen Welt: "Oh, wie schön ist Panama"

Von Tobias Prüwer

Auf Steuerflucht - Tiger und Bär reisen ins Paradies

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Schauspielhaus Bochum: „Die unglaubliche Geschichte vom kleinen Roboterjungen“

Von Max Florian Kühlem

Eine moderne Pinocchio-Geschichte, die ihr junges Publikum erreicht.

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