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Die aktuelle Kritik

florschütz & döhnert: BIG BOX & kleines Orchester

Von Barbara Fuchs
 
Ausgefallene und absurde Spielideen, Sound und Rhythmus bringen Dinge zum Tanzen.
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Westflügel Leipzig: "Regie: Bär"

Von Tobias Prüwer

To Bär or not to Bär: Merkel, Lehmann und Wenzel stellen allerhand Chaos an, hinter dem sich grundlegende Fragen verbergen.

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Puppentheater Magdeburg: "Das schönste Land der Welt"

Von Tobias Prüwer

Theatererlebnis im Container: In Magdeburg lädt ein Schiffscontainer an verschiedenen Stellen der Stadt zum Nachdenken über die Wende ein.

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Musiktheater im Revier: "Avenue Q"

Von Pia Soldan

Nicht umsonst kam es zu Standing Ovations nach der Premiere des Musicals „Avenue Q“ in Gelsenkirchen, denn die sprühenden Farben versetzten den Saal geradezu in Euphorie.

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Gisèle Vienne: „Der Teich“ & Miet Warlop: „After All Springville“

Von Falk Schreiber

Puppentheater ohne Puppen: Beim Internationalen Sommerfestival Hamburg zeigt Gisèle Vienne „Der Teich“, während Miet Warlop einen Rückblick auf ihr Erfolgsstück „Springville“ wagt.

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scheinzeitmenschen: „Choreografie für Nebel und Objekte“

Von Honke Rambow

Das freie Kollektiv „Scheinzeitmenschen“ lässt in einer dreiteiligen Installation in den Rottstr5-Kunsthallen in Bochum den Menschen allein im Nebel.

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Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen: "Verfitzt und zugenäht"

Von Andreas Herrmann

Die Bautzener Puppensparte feiert mit Comedy-Revue den 60. Geburtstag und reflektiert Geschichte lebhaft mit mehreren Bonmots

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SV Szlachta: "VYRE"

Von Falk Schreiber

Was ist Mensch, was ist Objekt? „VYRE“ von der Hamburger Performancegruppe SV Szlachta wirft die Frage auf, ob womöglich alles Puppe ist, wenn sich die Welt nach und nach ins Virtuelle verabschiedet.

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Tatjana Reeh, Theater Textura Esther Nicklas, PRAGMATA: "Parcours: Hinterland / Martha Morpheus / Gute Nacht"

Von Katja Kollmann

Die Berliner Schaubude feiert ihre Wiedereröffnung mit einem Parcours durchs Haus. Plätzchenspuren führen in den Keller. In einer Garage drehen sich Plattenspieler mit Wachsfiguren. Und auf der großen Bühne führt eine Schlaftablette einen Tanz zu Mozarts Requiem auf. Die Berliner Künstler*innen Tatjana Reeh, Esther Nicklas und PRAGMATA verschieben gewohnte Wahrnehmungsraster.

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Studiengänge Puppenspielkunst und Schauspiel der HfS Ernst Busch Berlin: "Der thermale Widerstand"

Von Tom Mustroph

Betreute Puppen. In Ferdinand Schmalz‘ Politgroteske „Der thermale Widerstand“ an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch werden vier Puppen zu rundum betreuten Kurgästen.

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Christoph Bochdansky, COV Compagnie Off Verticality und Figurentheater Wilde & Vogel: „Der Reigen. Ein überaus schönes Lied vom Tod“

Von Franziska Reif

Geschichten vom Knochenmann gibt es einige. Ganz ohne Materialschlacht fährt der „Reigen“ ordentlich auf und verschränkt eine Vielzahl darstellerischer und erzählerischer Mittel. Es ist ein Genuss, sich dem Mix aus Spiel, Tanz und Musik hinzugeben.

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sputnic, Theater Bremen: "POST PARADISE. Eine Live Animation Cinema Anthologie zum Klimawandel"

Von Jessica Hölzl

18.55h, der virtuelle Raum des Bremer Brauhauses empfängt seine Besucher:innen mit einem informativen Eingangsbereich. Willkommen zu POST PARADISE, eine Live Animation Cinema Anthologie zum Klimawandel, sechzehn Episoden, 125 Minuten. Für Rückfragen und technischen Support nutzen Sie die Chatfunktion. 

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Progranauten: "OO-DE-LALLY"

Von Andreas Herrmann

Die Progranauten servieren ihren wilden Waldwalk frei nach Robin Hood als Theaterfilm im Netz. Welche unheimlichen Kreaturen sich darin tummeln, hat Andreas Herrmann festgehalten.

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Studiengang Figurentheater HMDK Stuttgart: "QUACKSALBER. Ein satirisch absurder Puppenfilm über Schwindler, Scharlatane und Kurpfuscher"

Von Petra Bail

Satire ist nicht jedermanns Sache, wie man in den letzten Wochen erfahren durfte. Aber wenn sie gut gemacht ist, visuell und inhaltlich so gut rüberkommt, wie der absurde Puppenfilm „Quacksalber“, dann können sich die Macherinnen und Macher gegenseitig auf die Schultern klopfen.

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Jan Jedenak – Theater figuraler Formen: "Mandragora"

Von Manfred Jahnke

In diesem Hybrid aus Figurentheater und Physical Theatre erforscht Jan Jedenak neues Terrain und entwirft dabei eindrucksvolle Bilder. Was genau es bei dieser Online-Premiere zu erleben gab, weiß Manfred Jahnke zu berichten.

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systemrhizoma und hanneSCHARNHORST figuren theater: "VERSCHLINGERIN"

Von Pia Soldan

Alba und Hanne Scharnhorst nutzen gekonnt das Material Haar, um als Performance-Künstlerin und Puppenspielerin die autobiografischen Verflechtungen zwischen Mutter, Tochter und Großmutter und deren zerstörerisches Verschlingen auf den Bildschirm zu holen. Denn was sie geschaffen haben, ist ein Stück, das als Film ebenso überzeugt wie der Film als Theater.

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Figurentheater Anne-Kathrin Klatt: "Confetti man. Das Leben ein Fest"

Von Christofer Schmidt

Aus der Not eine Tugend gemacht: Das ursprünglich für die Bühne konzipierte Stück „Confetti man“ feierte seine Premiere im digitalen Raum. Anne-Kathrin Klatt und Michael Miensopust präsentieren mit ihrem Kurzfilm eine wohltuend leichtfüßige Arbeit über den Sinn und Unsinn der menschlichen Existenz.

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Geumhyung Jeong: "Test Run"

Von Honke Rambow

Pact Zollverein zeigt die südkoreanische Performerin Geumhyung Jeong. Sie beschäftigt sich mit den – auch erotischen und oft explizit sexuellen – Beziehungen zwischen Mensch und Maschine. Die Unmöglichkeit öffentlicher Aufführungen im Lockdown hat sie nicht nur genutzt um eine neue Arbeit zu entwickeln, sondern sie hat auch eine Filmdokumentation dazu erstellt, die eigenständig funktioniert.

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Manufaktor, Berlin: "1/0/1 robots – hacking the binary code"

Von Honke Rambow

Das Theater-Kollektiv „Manufaktor“ aus Berlin beschäftigt sich 101 Jahre nachdem der tschechische Autor Karel Čapek in seinem Stück „R.U.R.“ den Begriff „Roboter“ für anthropomorphe Arbeitsmaschinen prägte, mit der Mensch-Maschine-Dichotomie und hinterfragt in seiner Premiere an der Schaubude Berlin weit hinein in alle Lebensbereiche binäre Strukturen.

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gbr für unerhörte dinge, Berlin: „sans papiers“

Von Barbara Fuchs

Politisch herausforderndes Objekttheater mit verblüffenden Spielideen. Für alle ab 8 Jahren nach dem Bilderbuch „Der geheimnisvolle Koffer von Herrn Benjamin“ von Pei Yu Chang. Eine Koproduktion mit der Schaubude Berlin und dem Théâtre de Cuisine Marseille.

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