1998 – heute: Aufbruch ins neue Jahrtausend
Begegnungen
Unterstrichen wird der Begegnungsaspekt des Festivals auch durch die Einbindung von Studenten der Theaterwissenschaft und Puppenspiel-Absolventen, durch begleitende Symposien und Gesprächsrunden. Einen besonderen Stellenwert nimmt darunter das Europäische Theaterlaboratorium im Jahr 1999 ein, an dem Künstler aus Deutschland, Italien und Frankreich teilnahmen, eine produktive künstlerische Auseinandersetzung, die bis heute anhält. Das „International Meeting of Festivaldirectors“ war ebenfalls ein Meilenstein für internationale Begegnungen. 2003 begann dieses Symposium unter dem Titel „Eigensinn gefragt?“, 2007 wurde es fortgesetzt mit dem Titel „Verantwortung gefragt?“ und verhandelte die Rolle internationaler Festivals in Zeiten der Globalisierung. Ergebnis ist ein bis heute aktives Netzwerk von 85 Festivalleitern aus allen Regionen der Welt, die sogenannte „Tucholsky-Connection“. Ein drittes Treffen ist in Planung.
Zwischenbilanz
Das Festival FIDENA hat sich regional wie international als Plattform für wagemutige und anspruchsvolle Inszenierungen des Figurentheaters etabliert, es hat sich eine hohe öffentliche Akzeptanz erarbeitet und einen deutlichen Imagegewinn der Darstellungskunst mit Puppen und Objekten erreicht. Das spiegelt sich auch an den Kooperationen der FIDENA mit anderen Institutionen wider. Stellvertretend seien das Schauspielhaus Bochum, die Ruhr-Universität Bochum, das Theater an der Ruhr in Mülheim, die Ruhrfestspiele, das Teater Instituut Nederlande und die Einbeziehung des Festivals in das hochkarätige Programm der „Ruhrtriennale“ genannt. Annette Dabs arbeitet im deutschen Vorstand des Internationalen Theaterinstituts und ist Vizepräsidentin der Welt-Unima. 2009 erhielt sie den Ehrenring der Stadt Bochum.
Unterstrichen wird der Begegnungsaspekt des Festivals auch durch die Einbindung von Studenten der Theaterwissenschaft und Puppenspiel-Absolventen, durch begleitende Symposien und Gesprächsrunden. Einen besonderen Stellenwert nimmt darunter das Europäische Theaterlaboratorium im Jahr 1999 ein, an dem Künstler aus Deutschland, Italien und Frankreich teilnahmen, eine produktive künstlerische Auseinandersetzung, die bis heute anhält. Das „International Meeting of Festivaldirectors“ war ebenfalls ein Meilenstein für internationale Begegnungen. 2003 begann dieses Symposium unter dem Titel „Eigensinn gefragt?“, 2007 wurde es fortgesetzt mit dem Titel „Verantwortung gefragt?“ und verhandelte die Rolle internationaler Festivals in Zeiten der Globalisierung. Ergebnis ist ein bis heute aktives Netzwerk von 85 Festivalleitern aus allen Regionen der Welt, die sogenannte „Tucholsky-Connection“. Ein drittes Treffen ist in Planung.
Zwischenbilanz
Das Festival FIDENA hat sich regional wie international als Plattform für wagemutige und anspruchsvolle Inszenierungen des Figurentheaters etabliert, es hat sich eine hohe öffentliche Akzeptanz erarbeitet und einen deutlichen Imagegewinn der Darstellungskunst mit Puppen und Objekten erreicht. Das spiegelt sich auch an den Kooperationen der FIDENA mit anderen Institutionen wider. Stellvertretend seien das Schauspielhaus Bochum, die Ruhr-Universität Bochum, das Theater an der Ruhr in Mülheim, die Ruhrfestspiele, das Teater Instituut Nederlande und die Einbeziehung des Festivals in das hochkarätige Programm der „Ruhrtriennale“ genannt. Annette Dabs arbeitet im deutschen Vorstand des Internationalen Theaterinstituts und ist Vizepräsidentin der Welt-Unima. 2009 erhielt sie den Ehrenring der Stadt Bochum.